Sein Vater winkte nicht

er ging den Weg alleine.
Seine Frau, die ohne Gatten war,
begrub die Träume und gebar
ihr Kind. Und so, zu andrer Zeit,
empfing auch dieses,
was der Vater fand.

Es hält die Muschel in der Hand
und lauscht noch heute einem Land,
wo eine ferne Brandung rauscht.


Ulrich Speer, August 2009